AUTOGENES SPÜREN

autogen.holistisch.individuell



 

Das Autogene Spüren ist die bewusste Wahrnehmung im Körper. Seit 2008 beschäftigen wir -  Mag. Maria Haag und Nadine Neßler - uns fortlaufend mit dem Spüren. 

Spüren? Tun wir das nicht den ganzen Tag? Viele Menschen unserer Zeit haben die Vorstellung, dass ihr Körper dann perfekt ist, wenn sie ihn nicht spüren, also die Abwesenheit von jeglichen körperlichen Beschwerden sowie körperlichen Empfindungen.

Die Kraft dieser Wahrnehmung durch das Spüren wird von uns sehr unterschätzt.  Sie ist so wichtig wie die Bewegung für unseren Körper. Wir können uns bewegen, nur wenn es notwendig ist oder wir nutzen das Wissen durch gezielte Übungen (Sport, Yoga, Rückengymnastik, …) um uns wohlzufühlen bzw. Beschwerden vorzubeugen, zu lindern und sogar zu lösen. 

 

Wird der Spürsinn gefördert und gestärkt, kann er bewusst und gezielt angewendet werden, um unsere schnelllebige Zeit zu entschleunigen, Stress, Druck, Konflikte, negative Gefühle zu verarbeiten und herausfordernde Situationen maßgeblich leichter zu bewältigen. 

 

POSITIVE ERFAHRUNGEN


  • emotionales, mentales, soziales und körperliches Wohlbefinden wird gefördert
  • mehr Gelassenheit, Ruhe, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit im Alltag
  • Die Sensibilisierung der Wahrnehmung, lässt frühzeitig blockierende und hinderliche Zustände erkennen und lösen. 
  • konstruktive Konfliktlösung wird möglich
  • Konzentration, Motivation und Erfolg werden gesteigert
  • Abschalten und Herunterfahren funktionieren schneller und leichter
  • Umgang mit Stress, negativen Gefühlen, Leistungsdruck werden erleichtert
  • Burn-Out wird vorgebeugt
  • usw. 



WISSENSWERTES


Mit dem Zusammenspiel von Körper, Psyche und Umwelt beschäftigen sich Wissenschaftler unter dem Begriff "Embodiment". Hier wird davon ausgegangen, dass alles was wir erleben oder erfahren, neben der Speicherung im Großhirn auch in unserem gesamten Körper gespeichert wird. Dieses Wissen wird leider wenig genutzt. Kleinkinder besitzen noch die Fähigkeit der körperlichen Wahrnehmung (spüren). Diese Fähigkeit wird später mehr oder weniger unterdrückt. Was zu vielen Schwierigkeiten wie Energielosigkeit, Kopfschmerzen, Schlafschwierigkeiten, Unzufriedenheit,... führt. Das Autogene Spüren bringt hier eine sehr rasche Erleichterung.

Evolutionsbiologisch reagiert unser Körper in Stresssituationen und bei negativen Gefühlen immer noch so wie in Gefahrensituationen. Unser Alltag ist voll von solchen Situationen und Gefühlen. Die Folgen davon sind unter anderem gesundheitliche Beschwerden, Energielosigkeit, Burn Out,... Früher fand der Ausgleich durch Kampf oder Flucht statt. Das Autogene Spüren ermöglicht ebenfalls diesen körperlichen Ausgleich.

 

Der Mensch lernt auch durch seine Erfahrungen. Deren körperlichen Zusammenhänge werden in der Neurobiologie beschrieben. Jede Erfahrung beinhaltet einen kognitiven (Gehirn) und emotionalen (Körper) Anteil, die miteinander verknüpft werden. Die dabei entstehenden Muster aus diesen Erfahrungen sind die Basis für zukünftige Handlungen und Entscheidungen. Muster beeinflussen unsere Entscheidungsfreiheit.

Durch das Autogene Spüren werden Muster aufgelöst, ebenso die körperlich gespeicherten Emotionen, die auf Dauer Stress verursachen.

Durch die bewusste und gezielte Nutzung des Spürens (Autogene Spüren) ist es uns deshalb möglich eigene und individuell passende Lösungen für Situationen zu finden. 


Für weitere Informationen kannst du uns gerne kontaktieren.