SCHULE

Unterstützung der emotionalen und sozialen Entwicklung


Das Autogenes Spüren ermöglicht es den Kindern und Jugendlichen schnell auf aktuelle Schwierigkeiten im Alltag zu reagieren. Gleichzeitig beschreiten wir einen neuen Weg, durch den der Umgang mit Stress, Druck, Konflikten und täglichen Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen in der Schule und im Kindergarten erleichtert werden.

Spüren? Tun wir das nicht den ganzen Tag? Die Kraft dieser Wahrnehmung wird von uns sehr unterschätzt.  Sie ist wie die Bewegung für unseren Körper. Wir können uns für nur das Allernotwendigste bewegen oder wir nutzen das Wissen durch gezielte Übungen (Sport, Yoga, Rückengymnastik, …) um uns wohlzufühlen bzw. Beschwerden vorzubeugen, zu lindern und sogar zu lösen. 

 

Wird das Spüren gefördert und gestärkt, kann es bewusst und gezielt angewendet werden, um unsere schnelllebige Zeit zu entschleunigen, Stress, Druck, Konflikte, negative Gefühle zu verarbeiten und herausfordernde Situationen maßgeblich leichter zu bewältigen. 

 

Durch die vielen Erfahrungen mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und mit mir selbst, ist es uns deshalb auch ein sehr großes Anliegen, dass Schüler/innen im Unterricht die Möglichkeit erhalten diese Fähigkeit zu fördern und zu stärken. 

 

POSITIVE ERFAHRUNGEN & WIRKUNGEN 

  • Entlastung der Lehrer/innen und angenehmes Klassenklima 
  • zufriedenere Kinder, welche gemeinsam in der Klasse an individuellen Lösungen arbeiten 
  •  alle Kinder sind miteingebunden und können ihre individuellen Herausforderungen        bewältigen lernen 
  • positive Auswirkungen in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktbewältigung, Stressreduktion, Umgang mit Emotionen, Ängste usw. 
  • Die Sensibilisierung der Wahrnehmung, lässt frühzeitig blockierende und hinderliche Zustände erkennen und lösen. 
  • emotionales, mentales, soziales und körperliches Wohlbefinden wird gefördert 
  • mehr Gelassenheit, Ruhe, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit im Alltag 
  • Konzentration, Motivation und Erfolg werden gesteigert 
  • Abschalten und Herunterfahren funktionieren schneller und leichter 
  • Burn-Out wird vorgebeugt usw. 

 

Gibt es in der Klasse/Gruppe eine besondere Herausforderung zu meistern, bieten wir nach persönlichem Gespräch ein individuell auf euch zugeschnittenes Angebot. 

 

UMSETZUNG IN DER SCHULE

Wir empfehlen das Autogene Spüren über einen Zeitraum von mindestens einem Semester, damit es den Kindern ermöglich wird, das neu Erlernte über einen längeren Zeitraum zu üben und das Spüren selbstständig in ihren Alltag zu integrieren.

Dabei werden die Klassen/Gruppen (max.12 Schüler) immer halbiert. Für die Durchführung reicht schon eine halbe Unterrichtseinheit (ca. 25 min) pro Woche. Zusätzlich zu den 16 Einheiten in der Klasse, ist auch ein bestimmtes Kontingent an Einheiten für persönliche Unterstützung vorgesehen.
 
Pädagogen & Pädagoginnen wird ermöglicht an den Einheiten teilzunehmen, um das Spüren im Anschluss weiterhin für sich selbst zu nutzen und um sie auch an Kinder weiterzugeben bzw. sie weiter zu begleiten.

 

SCHWERPUNKTE DER 16 EINHEITEN

Die Einheiten werden aus den folgenden vier Themenschwerpunkten gestaltet: 


  • Ich (meine Gefühle, mein Körper, Wer bin ich? ...) 
  • Ich & Du (meine Gefühle – deine Gefühle, Konflikte, Kommunikation, Mobbing, …) 
  • Schule (Prüfungsängste, Schwierigkeiten in den Bereichen Lesen, Schreiben, Rechnen,        Konzentration, Motivation, …) 
  • Lebenswelt der Kinder (Handynutzung, Gesundheit, Freunde und Familie, …)


Auf aktuelle Themen in der Klasse wird flexibel und individuell eingegangen. 



ALTER & GRUPPENGRÖßE

Das Alter spielt hierfür keine Rolle, die Art der Vermittlung wird je nach Altersstufe der Kinder individuell auf die Zielgruppe angepasst.